Backlinks aufbauen 2026 – einfach erklärt [mit 10 Tipps für die Praxis]

Wenn du deine Website voranbringen und bei Google mehr Sichtbarkeit erreichen möchtest, ist der Backlinkaufbau ein effektiver Schritt. In diesem Beitrag zeigen wir dir zehn Methoden, wie du hochwertige Backlinks aufbauen und dadurch die Relevanz deiner Website für Google verbessern kannst.

Vielleicht hast du schon gehört, wie wichtig Backlinks sind, bist dir aber noch nicht ganz sicher, was sie genau sind und warum sie so bedeutend für dein Google-Ranking sind. Keine Sorge, auch darauf gehen wir ein. Zuerst erklären wir die Grundlagen: Was sind Backlinks, wie bewertet Google dein Linkprofil, und welche Tools können dir dabei helfen?

Du möchtest hochwertige Backlinks aufbauen, um dein Google-Ranking zu verbessern? Dann haben wir etwas für dich: Unsere exklusive Linkbuilding-Link-Checkliste zeigt dir 50 bewährte Strategien, mit denen du schnell und effektiv Backlinks generieren kannst – inklusive Webverzeichnisse, Bewertungsportale, Blogs und mehr.

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Checkliste mit 50 bewährten Strategien, Backlinks schnell und effektiv aufzubauen

Du findest die Inhalte aus diesem Blogbeitrag interessant und möchtest einen Mehrwert mitnehmen? Wir haben in dieser Datei 50 Möglichkeiten herausgearbeitet, durch die schnell Backlinks aufgebaut werden können. Diese Tabelle wird ständig von uns aktualisiert und mit neuen Daten gefüllt.

Info:

In der Studie von Backlinko wurde herausgefunden, dass auf Position 1 platzierte Seiten deutlich mehr Backlinks besitzen, als die Seiten der folgenden Plätze:

the #1 result in Google has an average of 3.8x more backlinks than positions #2-#10.

Was ist ein Backlink?

Was ist ein Backlink und warum sind sie wichtig? Backlinks, auch Rückverweise genannt, sind Links von anderen Websites zu Ihrer. Suchmaschinen wie Google sehen diese als Empfehlungen. Je mehr hochwertige Backlinks du hast, desto höher rankt deine Seite, da sie als glaubwürdiger und relevanter eingestuft wird.

Stell dir vor, deine Website ist wie ein Restaurant. Backlinks sind dann wie Empfehlungen, die andere Personen über dein Restaurant aussprechen. Wenn viele Leute, besonders solche, die selbst oft in guten Restaurants essen, dein Restaurant weiterempfehlen, dann steigt auch das Ansehen deines Restaurants in der ganzen Stadt.

Suchmaschinen funktionieren hier ähnlich wie die Menschen, die auf Empfehlungen hören. Wenn viele vertrauenswürdige Websites auf deine Seite verlinken, also quasi dein Restaurant empfehlen, dann geht Google davon aus, dass deine Website wertvolle Inhalte hat – so wie ein Restaurant, das oft empfohlen wird, wahrscheinlich gutes Essen und guten Service bietet.

Backlinks sind ein besonders wichtiger Rankingfaktor. Je mehr hochwertige und thematisch passende Backlinks deine Seite hat, umso wahrscheinlicher ist eine Top-Platzierung in den Suchergebnissen.

Backlinks stärken also nicht nur die Relevanz einer Website, sondern auch die Autorität, denn wenn viele Webseiten auf deine Seite per Link verweisen, bedeutet das für Google, dass deine Seite themenrelevant und glaubwürdig ist. Dementsprechend steigt deine Seite im Ranking, denn Nutzer suchen ja genau nach solch relevantem Content.

10 Möglichkeiten, um Backlinks aufzubauen

10 Wege zum Backlink-Erfolg in 2026: Ein starkes Backlink-Profil bleibt entscheidend für Top-Rankings. Der Backlinkaufbau kann komplex sein, aber keine Sorge! Hier sind zehn erprobte Methoden, um hochwertige Backlinks zu generieren und im Google-Algorithmus vorne mitzuspielen:

Nicht alle Backlinks sind gleich wertvoll. Während einige Links das Ranking deiner Webseite erheblich verbessern können, können andere sogar schädlich sein. Um Klarheit zu schaffen, geben wir einen Überblick über die wichtigsten Backlinkquellen. 

Bevor du jedoch die hier vorgestellten Methoden umsetzt, solltest du die spezifische Nische und die Keywords, für die du ranken möchtest, sorgfältig analysieren. Maßnahmen, die in einigen Bereichen äußerst erfolgreich sind, können in anderen Nischen ineffektiv sein.

Ebenso solltest du nicht erwarten, dass eine einzelne dieser Methoden zu einer Top-Platzierung führt – es ist ratsam, mehrere Ansätze zu kombinieren. Nun, ohne weitere Vorbemerkungen, kommen wir zu den verschiedenen Möglichkeiten des Linkaufbaus.

#1 Schau, was deine Konkurrenz macht​

Eine bewährte Methode im Linkbuilding ist die Analyse und das Nachahmen der Linkprofile deiner Konkurrenten. Was bei ihnen funktioniert, kann auch für dich von Vorteil sein. Mit Tools wie Ahrefs oder SEMrush kannst du die Backlinks deiner Top-Wettbewerber analysieren. Schau dir an, welche Seiten auf sie verlinken – und suche nach ähnlichen Möglichkeiten für deine eigene Website.

Tote Links (Broken-Linkbuilding)

  • Analysiere gezielt die Backlink-Profile deiner Wettbewerber auf tote oder fehlerhafte Links (z. B. 404-Seiten).
  • Informiere die Betreiber der verlinkenden Seiten über den toten Link und schlage deinen eigenen, passenden Inhalt als Ersatz vor.
  • So bietest du echten Mehrwert und erhöhst deine Chancen auf eine Verlinkung deutlich.
  • Besonders wirkungsvoll ist diese Methode bei älteren Artikeln oder Ressourcenlisten, die oft nicht regelmäßig aktualisiert werden.

Skyscraper-Methode

  • Suche nach Inhalten, auf die viele Wettbewerber Backlinks erhalten und die inhaltlich verbesserungswürdig oder veraltet sind.
  • Erstelle eine hochwertigere, aktuellere und umfassendere Version dieses Inhalts, gerne mit eigenen Grafiken, Zahlen oder praktischen Beispielen.
  • Danach kontaktierst du die Seiten, die auf das ursprüngliche (schwächere) Material verlinken, und bietest deine optimierte Variante als bessere Alternative an.
  • Wichtig in 2026: In Zeiten von KI-Textmassen reicht es nicht, nur „besser zu schreiben“. Du brauchst eigenen Input, echte Expertise oder exklusive Inhalte, um dich wirklich abzuheben.

Beginnen wir zuerst mit den klassischen Links aus Verzeichnissen. Diese erhältst du ziemlich leicht: Einfach die eigene Firma oder die eigene Seite eintragen, um einen Backlink zur eigenen Seite einzufügen. Dies funktioniert bei fast allen Webverzeichnissen und Webkatalogen. Die besten Webverzeichnisse sind ein Muss für jedes Backlinkprofil und eine gute Basis für den Aufbau der ersten Backlinks. Achte bei der Erstellung der Profile aber nicht nur auf den Backlink an sich, sondern auch auf das generelle Aussehen, schließlich präsentierst du hier deine Firma oder deine Webseite. Füge also ein Foto ein und verfasse einen aussagekräftigen Beschreibungstext.

Foren sind ebenfalls eine Möglichkeit, um schnell an einige Backlinks zu kommen. In den meisten Foren ist es relativ einfach, sich anzumelden und einen Beitrag zu verfassen. Achte hier besonders auf die thematische Relevanz des Forums bzw. des Threads zu deiner Seite. Ebenfalls solltest du darauf achten, dass dein Beitrag wirklich eine thematische Relevanz und nicht nur Werbung enthält. Ansonsten kann es schnell passieren, dass dein Beitrag von einem Moderator des Forums gelöscht wird. Mache dir, bevor du deinen Backlink setzt, auch unbedingt Gedanken über deinen Ankertext. Verlinke auf keinen Fall nur deine Keywords, sondern lasse es natürlich aussehen.

Auch Blog-Kommentare lassen sich verhältnismäßig schnell erstellen und generieren solide Backlinks. Die meisten Blogs haben unter jedem Eintrag eine Kommentarmöglichkeit, wo du auch deine Webseite hinterlegen kannst. Bei Blogs ist ebenfalls die thematische Relevanz unbedingt zu beachten. Schreibe interessante und ausführliche Kommentare, damit deine Blog-Kommentare lange online bleiben.

Hochwertiger Content als Schlüssel zum Linkaufbau: Google bevorzugt organische Backlinks, die durch exzellenten Content entstehen. Aber wie erreichst du das? Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass andere Webseiten von allein auf deine Seite verlinken, kannst du selbst aktiv werden, indem du potenziellen Linkpartnern einzigartigen Mehrwert bietest. Kontaktiere thematisch passende Seiten und schlage vor, deine Inhalte als Ressource zu nutzen.

Wenn du hochwertigen Inhalt auf deiner Webseite veröffentlicht hast, lohnt es sich, thematisch passende Seiten anzuschreiben. Indem sie auf deine Inhalte verlinken, können sie ihren Nutzern zusätzlichen Mehrwert bieten. Diese Methode ist nicht immer erfolgreich, kann aber durchaus positive Ergebnisse erzielen.

Eine effektive Strategie, um organisch Backlinks zu generieren, ist die Erstellung sogenannter Linkable Assets. Dabei handelt es sich um Inhalte, die so wertvoll und einzigartig sind, dass andere Webseiten sie gerne freiwillig verlinken. Beispiele für solche Inhalte sind umfassende Ratgeber, Infografiken, Studien oder Tools, die einen hohen Mehrwert für die Zielgruppe bieten. Durch die Erstellung von Linkable Assets steigerst du die Chance, dass andere Seiten auf deinen Content aufmerksam werden und ihn als Ressource nutzen. Das stärkt nicht nur dein Backlink-Profil, sondern auch die Autorität und Sichtbarkeit deiner Webseite in den Suchmaschinen.

Eine andere Möglichkeit, um Backlinks aufzubauen, sind Expired Domains. Das sind Webseiten, deren alter Besitzer die Seite nicht mehr benötigt und die jetzt wieder frei verfügbar sind. Die Backlinks, über die die alte Seite verfügt, sind aber noch vorhanden, sodass diese sinnvoll für dich sein können, wenn du sie per 301-Weiterleitung zu dir verweist. 

Es gibt verschiedene Portale, bei denen du Expired Domains erwerben kannst. Aber beachte unbedingt, dass die Links der Seite thematisch zu deiner passen sollten. Um die Expired-Domain zu erwerben, musst du etwas Geld in die Hand nehmen, aber durch eine gute Domain hast du die Möglichkeit, an Backlinks zu kommen, auf die du sonst keine Chance hättest.

Das Schreiben von Gastartikeln ist zwar zeitaufwendig, aber äußerst effektiv. Viele Webmaster sind dankbar für gut aufbereiteten und relevanten Content. Wenn du einen fundiert recherchierten Artikel anbietest, kannst du in der Regel einen Link zu deiner Website einbauen. Der Aufwand lohnt sich vor allem, wenn du auf thematisch passenden Seiten veröffentlichst.

Du hörst immer wieder von gekauften Backlinks und fragst dich, ob man Backlinks kaufen sollte? Wir beraten dich gerne zu deinen Linkbuilding-Potenzialen und unterstützen dich als erfahrene SEO-Agentur auch beim Aufbau von Backlinks und eines hochwertigen Linkprofils und übernehmen alle weiteren wichtigen SEO-Maßnahmen für deine Webseite. Kontaktiere uns unverbindlich für ein kostenloses Beratungsgespräch.

Wie findest du heraus, welche Seiten Gastartikel anbieten?​​

Um Webseiten zu finden, die Gastartikel akzeptieren, kannst du folgende Ansätze nutzen:

  • Suchbegriffe verwenden: Suchbegriffe wie “Gastbeitrag schreiben” oder “Gastautor werden” in Kombination mit deinem Thema helfen, passende Seiten bei Google zu finden.
  • Konkurrenzanalyse: Tools wie Ahrefs oder SEMrush zeigen, wo Wettbewerber durch Gastartikel verlinkt wurden.
  • Netzwerke und Communities: Viele Blogger-Communities und Foren bieten Gastbeitrag-Möglichkeiten an. Schließe dich diesen Gruppen an oder nutze soziale Netzwerke wie LinkedIn, um nach Webseitenbetreibern zu suchen, die aktiv nach Gastautoren suchen.
  • Direkte Recherche: Prüfe thematisch passende Webseiten auf Hinweise wie “Autoren gesucht” oder “Jetzt mitwirken”.

Diese Methoden erleichtern dir die gezielte Suche nach geeigneten Plattformen für Gastartikel.

Aktiviere dein Netzwerk! Dieser Tipp ist wirklich sehr simpel. Schau dich einfach in deinem Umfeld um: Hat dein Schwager eine Anwaltskanzlei mit Online-Präsenz? Oder dein Nachbar einen gut laufenden Online-Shop? Frag einfach mal nach, ob sie dich verlinken würden. Am besten ist es natürlich, wenn der Link auch thematisch zu deiner Webseite passt.

Auch wenn viele Social-Media-Plattformen die Erfassung von Backlinks verbieten, sind dennoch Profile bei den wichtigsten Anbietern eine Pflichtaufgabe. Diese Links sorgen für Trust und außerdem präsentierst du durch ansprechende Profile deine Webseite oder Firma und sorgst für Traffic-Potenzial auf deiner Seite.

URL-Shortener bieten eine schnelle Möglichkeit, Backlinks zu erstellen, indem sie lange URLs in kompakte Links umwandeln. Allerdings ist es entscheidend, sicherzustellen, dass diese verkürzten Links von Suchmaschinen indexiert werden, da sie sonst keinen Einfluss auf das Ranking deiner Webseite haben. Es gibt spezialisierte Tools, die bei der Indexierung solcher Links unterstützen können. Obwohl Backlinks von URL-Shortenern allein nicht zu Spitzenplatzierungen in den Suchergebnissen führen, können sie dennoch einen ersten Schritt im Aufbau deines Backlink-Profils darstellen.

Auch das bestätigt die Backlinko-Studie:

Getting backlinks from multiple different sites appear to be important for SEO.
We found the number of domains linking to a page had a correlation with rankings

Stellen wir hier also schon fest: Backlinks aufzubauen, lohnt sich für dich.

Wie erfasst und bewertet Google Backlinks?

Google’s Backlink-Bewertung: Was zählt wirklich? Obwohl Google’s genaue Bewertungsmethoden geheim sind, spielen bestimmte Faktoren eine Schlüsselrolle. Hier sind einige wichtige Aspekte, die bei der Bewertung von Backlinks durch Google berücksichtigt werden:

Was ist für Google bei Backlinks wichtig?

  • der Ankertext bzw. Linktext, also der klickbare Linktext, über den man auf die andere Website gelangt
  • die Autorität der verlinkenden Unterseite und Webseite
  • die Themenrelevanz der verlinkenden Unterseite und Webseite
  • die Position des Links auf der verlinkenden Seite (im Main Content wird der Link stärker gewichtet als zum Beispiel im Footer)
  • die weiteren ausgehenden Links einer Webseite (Stichwort Linkjuice)
  • das Wortumfeld rund um den Backlink (passen sie thematisch zusammen?)
  • das Alt-Attribut, wenn es sich um einen Bildlink handelt
  • rel-Attribute wie nofollow
  • und einiges mehr!

Was ist Linkjuice?

Linkjuice bezeichnet einen abstrakten Wert oder die Stärke, die durch einen Backlink von einer Webseite auf eine andere übertragen wird. Diese fiktive Maßeinheit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Autorität und Relevanz der verlinkenden Seite, der Platzierung des Links auf der Seite und der Anzahl weiterer ausgehender Links. Linkjuice trägt dazu bei, das Ranking der verlinkten Seite in den Suchmaschinen zu verbessern. Webseiten mit einem starken Backlink-Profil können durch gezielte Verlinkungen Linkjuice weitergeben und so die Sichtbarkeit anderer Seiten fördern.

Ethisches Linkbuilding: warum Linkfarmen nicht zum gewünschten Ergebnis führen

Linkfarmen sind Netzwerke von Websites, die ausschließlich dazu dienen, durch massenhafte gegenseitige Verlinkungen die Suchmaschinenrankings der beteiligten Seiten künstlich zu erhöhen. Diese Praxis zählt zu den unethischen Methoden des Black Hat SEO und verstößt gegen die Richtlinien von Suchmaschinen wie Google. 

Obwohl der Einsatz von Linkfarmen kurzfristig zu verbesserten Rankings führen kann, birgt er erhebliche Risiken. Suchmaschinen erkennen zunehmend manipulative Verlinkungsstrategien und bestrafen diese mit Rankingverlusten oder sogar der vollständigen Entfernung der betroffenen Website aus dem Suchindex. 

Im Gegensatz dazu setzt ethisches Linkbuilding auf den Aufbau natürlicher, qualitativ hochwertiger Backlinks durch wertvolle Inhalte und echte Partnerschaften. Dieser nachhaltige Ansatz stärkt die Glaubwürdigkeit und Autorität einer Website langfristig und minimiert das Risiko von Abstrafungen durch Suchmaschinen.

Noch Fragen?

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Wie verändert KI den Aufbau von Backlinks 2026?

Die rasante Entwicklung generativer KI verändert nicht nur die Content-Produktion, sondern auch den Linkaufbau. Im Jahr 2026 wird Künstliche Intelligenz zu einem festen Bestandteil moderner SEO-Strategien, mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Recherche, Outreach und Content-Qualität. Doch was bedeutet das konkret für den Aufbau von Backlinks?

KI im Linkbuilding: Effizienzgewinn oder Qualitätsrisiko?

KI-basierte Tools helfen dabei, große Datenmengen auszuwerten, Themenrelevanz besser zu erkennen und Prozesse wie den Linkaufbau teilweise zu automatisieren. Auf den ersten Blick ein klarer Effizienzgewinn, doch die einfache Zugänglichkeit birgt auch Risiken für die Qualität und Nachhaltigkeit von Backlinks.

  • Inhalte ohne Tiefgang: Viele KI-generierte Gastbeiträge kratzen nur an der Oberfläche und wiederholen bekannte Aussagen, ohne neue Perspektiven oder fachliche Tiefe.
  • Mangel an Originalität: KI-Tools erzeugen Texte auf Basis bestehender Inhalte, was zu inhaltlicher Redundanz und wenig Unterscheidbarkeit führt.
  • Geringere Akzeptanz bei Publishern: Redaktionen erkennen KI-Texte zunehmend und lehnen standardisierte Gastbeiträge häufiger ab, vor allem ohne klaren Mehrwert.
  • Risiko für Domain-Reputation: Wer minderwertige Inhalte massenhaft aufbaut, riskiert nicht nur Ablehnung, sondern langfristig auch das Vertrauen von Suchmaschinen.

Automatisierte Themenrecherche: KI findet passende Linkquellen in Sekunden

Moderne Tools wie Semrush oder Ahrefs setzen zunehmend auf KI-gestützte Analysen, um relevante Domains und Seiten zu identifizieren. Darüber hinaus entstehen neue Lösungen, die mithilfe semantischer Analyse automatisch passende Themen-Cluster und potenzielle Linkgeber aufspüren, auch abseits offensichtlicher Branchenportale. Das spart Zeit in der Recherche und ermöglicht gezieltere Outreach-Strategien.

Gastartikel auf Knopfdruck: Content-Produktion in Masse

Die Erstellung von Gastbeiträgen war lange zeitaufwändig. Heute lassen sich mit KI-Tools Texte für Gastartikel innerhalb weniger Minuten generieren – thematisch passend, sprachlich sauber und auf Wunsch suchmaschinenoptimiert. So können auch kleine Teams oder Einzelpersonen ohne große Ressourcen in kurzer Zeit umfangreiche Inhalte für den Linkaufbau produzieren.

Wachsender Druck auf die Qualität: Wenn alle KI nutzen, steigt das Risiko von Einheitsbrei

Gerade weil der Aufwand für Gastartikel so stark gesunken ist, nimmt die Zahl generischer Inhalte rapide zu. Viele Beiträge wirken austauschbar und bieten nur wenig echten Mehrwert. Redaktionen, Blogger und Web-Verantwortliche reagieren zunehmend sensibel auf solche Inhalte. Wer ausschließlich auf automatisierte Artikel ohne individuelle Perspektive setzt, wird es schwer haben, Links auf hochwertigen Seiten zu platzieren.

KI als Werkzeug, nicht als Abkürzung

KI macht den Backlink-Aufbau effizienter, aber nicht unbedingt einfacher. Der Wettbewerb um qualitativ hochwertige Links bleibt bestehen und wird durch die große Menge an KI-Inhalten sogar verschärft. Wer 2026 erfolgreich Backlinks aufbauen will, sollte KI als Unterstützung verstehen, nicht als Ersatz für redaktionellen Anspruch. Der Schlüssel liegt darin, Geschwindigkeit und Qualität klug zu kombinieren.

Wichtige Tools für die Backlinkanalyse – kostenpflichtig und kostenfrei

Sogenannte Backlink Checker eignen sich besonders gut dafür, das Linkprofil deiner Mitbewerbern zu prüfen und dieses einfach nachzubauen, indem man versucht, die gleichen Links zu erhalten. Dabei gibt es umfangreiche kostenpflichtige Tools wie zum Beispiel Ahrefs, das wir besonders gerne nutzen, aber auch kostenfreie Tools, mit denen man Backlinks checken und anschließend aufbauen kann.

Kostenpflichtige Backlink Checker Tools

  • Ahrefs
  • SEMRush
  • Moz Link Explorer

Kostenlose Backlink Checker Tools

So bewertest du den Erfolg deiner Linkbuilding-Maßnahmen

Um den Erfolg deiner Linkbuilding-Maßnahmen zu beurteilen, ist es entscheidend, die richtigen Metriken zu überwachen und passende Tools zu nutzen. So kannst du analysieren, wie effektiv deine Strategien sind und gezielt Optimierungspotenziale erkennen.

Wichtige Metriken zur Erfolgsmessung:

  • Anzahl und Qualität der Backlinks: Die Quantität der Backlinks gibt einen ersten Hinweis auf die Reichweite der Linkbuilding-Bemühungen. Entscheidender ist jedoch die Qualität dieser Links. Hochwertige Backlinks stammen von vertrauenswürdigen und thematisch relevanten Webseiten und haben einen stärkeren Einfluss auf das Suchmaschinenranking.
  • Domain- und Seitenautorität: Metriken wie die Domain Authority bewerten die Stärke und Glaubwürdigkeit einer Webseite. Ein Anstieg dieser Werte kann auf erfolgreiche Linkbuilding-Maßnahmen hindeuten.
  • Verweisende Domains: Die Anzahl der unterschiedlichen Domains, die auf eine Webseite verlinken, ist ein Indikator für die Vielfalt und Breite des Linkprofils. Eine höhere Anzahl verweisender Domains kann die Autorität der Webseite stärken.
  • Ankertext-Diversität: Die Variation der Ankertexte, also der sichtbaren Texte der Backlinks, ist wichtig, um ein natürliches Linkprofil zu gewährleisten und Überoptimierung zu vermeiden.
  • Verweis-Traffic: Die Menge des Traffics, der über Backlinks auf die eigene Webseite gelangt, zeigt, wie effektiv die Links sind und welchen direkten Nutzen sie bringen.

Fazit: Backlinks aufbauen 2025 – effektiv und nachhaltig

Auch im Jahr 2025 ist ein starkes Backlink-Profil entscheidend für den SEO-Erfolg. Backlinks steigern die Relevanz und Autorität deiner Website und verbessern dein Ranking. Konzentriere dich auf Qualität und thematische Relevanz statt auf bloße Menge. Nutze die Tipps und Tools aus diesem Beitrag, um dein Linkprofil gezielt und nachhaltig aufzubauen.

Von klassischem Linkaufbau über Gastartikel bis hin zur Erstellung von einzigartigem Content und Linkable Assets gibt es viele Wege, Backlinks gezielt und nachhaltig aufzubauen. Kombiniere verschiedene Strategien, nutze Analyse-Tools und achte darauf, dein Linkprofil stetig zu optimieren. Mit Geduld, Kreativität und einer klugen Strategie kannst du dein Ranking langfristig verbessern und deiner Seite zu mehr Sichtbarkeit bei Google verhelfen.

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In diesem Artikel hast du wertvolle Tipps zum Backlink-Aufbau erhalten. Doch das war erst der Anfang. Mit unserer kostenlosen Linkbuilding-Checkliste bekommst du eine praktische Übersicht mit 50 erprobten Quellen für schnelle Backlinks.

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